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Na hoppla, haben wir es jetzt tatsächlich schon Donnerstag abend? Und mein letzter Bericht ist vom Montag?! Junge, junge… da muss ich jetzt ja was nachholen, nicht wahr?

Der Dienstag

Wie ich schon am Montag angedeutet hatte, war ich erstmal gut mit Lesen beschäftigt. Wer die Aufgabe hat, die fiktive Geschichte des Königs von Narnia mit der realen Geschichte von Narni zu verschmelzen, sollte ja schließlich auch beide Geschichten kennen. Da wir (gkücklicherweise?) die Kinderausgabe des Buches bekommen hatten, war ich bereits zum Mittagessen bestens darüber informiert, wer denn nun der wirkliche König Narnias war. Das Buch habe ich denn auch sogleich an Marie weiter gereicht, um mich dann - wieder einmal - an den Herd zu stellen und für Essen zu sorgen. Mittags ist das zwar mit weniger Aufwand verbunden, weil wenn überhaupt nur ein kleines Grüppchen satt werden will, aber gemacht werden muss es nichts desto trotz.
Am Nachmittag haben wir dann eine Druckerei in Terni besichtigt. Obwohl ich ja eigentlich schon ganz gut über die Technik Bescheid weiß und auch schonmal eine große 4c-Offsetmaschine gesehen habe, war diese Führung doch extrem informativ und anschaulich. Wir durften sozusagen überall mal unsere Nase reinhalten. Die Bilder dazu gibt’s wie immer im Fotoalbum.
Abends stand dann noch mal der obligatorische Abstecher zum Fest auf dem Programm.

Der Mittwoch

Am Mittwochmorgen, haben wir ein weiteres Mal an unseren Italienisch-Kenntnissen gefeilt, diesmal mit der inzwischen 3. Lehrerin - genannt Ambra. Diesmal standen Dialog-Übungen und ein neues Lied auf dem Programm. Der inzwischen 3. Song. Dummerweise ist mein Enthusiasmus zu Singen noch nicht entflammt und so kann ich denn auch noch keinen einzigen Text, nicht mal ansatzweise. Nachmittags hieß es dann wieder fleißig Projektarbeit und so haben Marie und ich (wer es immernoch nicht mitbekommen hat, Marie ist mein Team in Sachen Projekt) unser Konzept anständig ausgearbeitet, da uns am Donnerstag ein Treffen mit unseren wohlbekannten narnesischen Lehrern bevorstand.
Heute musste übrigens niemand fürs Abendessen kochen, da wir alle zum Essen aufs Fest gegangen sind. Nach langem Warten, haben wir uns dann in der Pizzeria «Al Sinistra!» (”Nach links!”) den Magen mit Riesenpizza vollgeschlagen. Erstaunlich war hierbei insbesondere die Futterkapazität unserer Mädels. Isa und Marie sind nämlich die beiden dünnsten Mädels unter uns, und während die eine erwartungsgemäß nicht mal ein Viertel der Pizza geschafft hat, hat die andere doch tatsächlich das ganze Wagenrad verdrückt. Während dann die meisten rumgejammert haben, dass sie doch am liebstem nie wieder Essen wollten, habe ich mir zum Nachtisch noch ein paar Pommes bestellt.

Der Donnerstag

Am Donnerstag (hey, das ist ja schon heute…) waren mein Team (gut, also Marie und ich) vom morgendlichen Italienischkurs freigestellt, da wir bereits eine Stunde zuvor mit Giulia in Richtung Narni davon gedüst waren. Dort hatten wir zunächst mal eine Art Krisensitzung mit den due professori, als wir ihnen unsere Vorstellungen bezüglich zu fotografierender Objekte vermitteln wollten. Das Ganze war ein munteres Durcheinander von Deutsch, Italienisch und Englisch, aber zum Schluß hatten wir uns auf ein paar Locations geeinigt, zu denen wir dann aufgebrochen sind. 3 Stunden und ca. 150 Bilder später wurden wir dann mit Riesenhunger wieder an der Scuola Edile abgesetzt.
Allerdings nicht von Giulia, denn ihre Mama hatte schon mehrmals verzweifelt angerufen, wo sie denn bleibt und sie sollte doch endlich das Mittagessen zubereiten. Also hat uns wieder der Lehrer zurück gebracht - vielleicht erinnert sich noch einer an meine Beschreibungen dieses widerwärtigen, miefigen Autos…

Den ganzen Nachmittag und die halbe Nacht (insgesamt wohl so knapp 9 Stunden) habe ich nun vor dem Computer gesessen und gearbeitet. Einzige Unterbrechung war ein leckeres Abendessen in Form von Bouletten, Gemüse, Soße und Kartoffeln. Nach den letzten 3 Tagen überwiegend italienischen Essens, mal wieder sehr angenehm - und hey: Ich musste nicht kochen! *G*

Na dann, buenanotte.
TVB a tutti!

Marcus


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So langsam wird es schwer Schritt zu halten und das obwohl ich bisher mehr Zeit in diese Reisedoku gesteckt habe, als in alles andere. Denke ich zumindest. Da wir heute (Montag) endlich das wichtigste Material für unser Projekt bekommen haben, nämlich die Romanvorlage, geht die Arbeit jetzt wohl endgültig so richtig los. Das bedeutet möglicherweise auch, dass meine Berichte in nächster Zeit etwas kürzer ausfallen… mal schauen. Doch jetzt werde ich euch noch kurz vom Rest unseres Wochenendes erzählen.

Samstag abend, nachdem wir aus Rom zurück waren, haben Jule, Alex und ich uns noch einmal mit ein paar Italienern im Zentrum getroffen um gemütlich den Abend ausklingen zu lassen.
Am Sonntag war dann seit langem mal wieder ausschlafen angesagt und zur Mittagszeit etwa sind wir dann wieder zu dem See hier in der Nähe gefahren (was heißt wieder - für mich war es ja das erste Mal…).
Zwar mussten wir diesmal keinen Eintritt bezahlen, aber dafür hat man uns auch nicht in den See gelassen, da dummerweise kein Rettungsschwimmer anwesend war. Zum Glück gibt es auf dem Gelände ja noch ein Schwimmbecken. Doch ohne Badekappe darf man auch dort nicht rein und jetzt ratet mal wieviele von uns eine Badekappe dabei hatten. Ganz genau! Naja, aber für 2 Euro das Stück, konnte man sich vor Ort eine zulegen. So lagen wir denn also dort, haben die Sonne genossen und sind von Zeit zu Zeit nass geworden. Wieder zurück gab es dann auch schon Abendessen (Kartoffeln, Rührei und Gurkensalat) und anschließend haben wir uns den Film “Der Pate” hier im schuleigenen … tja, äh … Kino (?!) angesehen. Jedenfalls den ersten Teil.

Am Montagmorgen, also heute früh, gab es wieder Mal Italienisch-Unterricht. Im Moment haben wir aber irgendwie einen Punkt erreicht, wo ich keine echten Fortschritte bei der Sprachanwendung feststellen kann, was ich ein wenig demprimierend finde. Ich hoffe das bessert sich am Mittwoch dann wieder. Dann gab es erstmal lecker Mittagessen - ich habe für uns eine absolut echte Tomaten-Sahnesauce gezaubert, während Lars ein paar Nudeln gekocht und mir beim Schnippeln geholfen hat. Sehr lecker!

Seit dem sitzen wir jetzt im Infokabinett und arbeiten. Die meisten an den Projekten und der Rest an dem Versuch unsere Doku auf den aktuellen Stand zu bringen. Gerade ist jedoch das Buch eingetroffen was ich lesen muss, also werde ich mal schnell noch den Rest hochladen und dann anfangen die Geschichte auseinander zu nehmen (um sie dann im Verlauf des Projektes neu zusammen zu setzen).

Liebe Grüße an alle,
Marcus

Nachtrag: Mittlerweile haben Vivien und ich mal wieder noch für die ganze Truppe gekocht, diesmal gab es Paprika-Gulasch. Wenn ich wieder nach Hause komme, bin ich glaube ich reif für den Single-Haushalt. *grinz*


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Soo, hier mal schon ein paar kleine Bilder zum Thema Rom. Weitere werden im gemeinschaftlichen Fotoalbum erscheinen. Allerdings fällt es diesmal besonders schwer eine nette Auswahl zu treffen. Nun ja…


Das Kolosseum


Der Petersplatz


Ponte Vittorio Emanuele II (Und ganz hinten der Petersdom)


Ein kleiner Teil vom Rest des Forum Romanum


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Oder: 4 Hochzeiten und Sankt Peter.

Meine Güte, was für ein Tag. Intensiver kann man Rom wahrscheinlich nicht erleben. Wahnsinnig viele Eindrücke kreisen mir durch den Schädel, deshalb muss ich mich gleich mal ganz schön zusammen reißen um euch einen anständigen Bericht abzuliefern. Na dann mal los…

Nach so etwa 5 Stunden Schlaf klingelte der Wecker heute morgen um 7.00 Uhr und sogleich krochen alle aus ihren Betten, ein höchst seltenes Phänomen! Aber auch kein Wunder, denn für 7.30 Uhr war Abmarsch angesagt und da um 7.58 Uhr der Zug fahren sollte, war auch nicht viel Spielraum für eventuelle Verspätungen. Also raus aus den Federn, angezogen, Brötchen geschmiert und auf ging es.

20 Minuten Fußmarsch, 15 Minuten rumsitzen und 1 Stunde zugfahren später waren wir dann auf dem Bahnhof angekommen und haben uns als erstes mal an der Touristeninformation mit kostenlosen Stadtplänen versorgt. Dummerweise geben die immer nur 5 pro Gruppe aus, daher mussten wir später noch eine 2. Info ausuchen um unser Kontingent zu komplettieren.
Als nächstes wollte ich eigentlich mal das Bad aufsuchen, aber 70 Cent haben mich dann doch erstmal zurück schrecken lassen. An dieser Stelle (etwa 9:10 Uhr) begann unser Trip. Erstes Ziel: Kollosseum. Wer’s noch nicht weiß, das ist ein ziemlich großes, rundes, altes Ding irgendwo in Rom. Da der Fußmarsch dorthin schon unerwartet anstrengend gewesen war (zum Teil wegen des wieder exzellenten Wetters), haben sich nur 2 aufgerafft auch mal rund um das Kollosseum zu laufen, der Rest machte erstmal Frühstückspause im Schatten.
Anschließend sind wir durch das Forum Romanum getappelt, d.h. eigentlich erst ganz außen rum, dann ewig rein und auf demselben Weg auch wieder raus… und das Ding ist nicht gerade klein!
Hier hatten unsere Mädels dann erstmal die Nase voll vom Touri spielen und haben sich von uns getrennt um ne anständige Shopping-Tour auf die Beine zu stellen. Wir Kerle haben uns davon aber nicht abschrecken lassen und sind weiter gelaufen Richtung Pantheon. Bevor wir dort ankamen sind wir aber noch mehr oder weniger zufällig durchs jüdische Viertel von Rom gestolpert und haben, weil zeitlich gerade angemessen, koschere Pizza gegessen. Schmeckt auch nicht anders, als normale. Und immernoch auf dem Weg zum Pantheon sind wir an einer alten Ruine vorbei gekommen, die ein paar Meter unterhalb des gewohnten Straßenspiegels von Rom als eine Art Grünfläche hergerichtet wurde. Ich hab zwar weder Name noch Funktion von dem Ding herausgefunden, aber erwähnenswert ist es dennoch, da uns hier das erste Mal bewusst geworden ist, wieviele Katzen es doch in Rom gibt. Das Areal dieser Fläche betrug schätzungsweise 100×80 Meter und dennoch haben wir mindestens 4 Dutzend Katzen allein hier gesehen. Beim weiteren Rundgang dann übrigens mindestens eine pro Straße.
Nun gut, endlich angekommen beim Pantheon war die erste Attraktion eher etwas ungewöhnlich - ein schneeweißer, riesengroßer Rolls Royce parkte nämlich mitten vor dem Eingang. 2 Minuten später war klar, dort drin fand gerade eine Hochzeit statt. Die eine Hälfte war deswegen abgesperrt, aber in der 2. Hälfte (des einzigen riesigen Raumes in dieser Kuppel) tummelten sich weiterhin lautstark die Touristen und waren begeistert von der zusätzlichen Gratis-Attraktion. Mittlerweile stand die Sonne ganz schön hoch, wir schwitzten und waren schon ein wenig angegriffen von dem Rumgelaufe, daher haben wir erstmal Pause gemacht und uns eine Büchse Peroni gegönnt. Von hier aus liefen wir dann durch die herrliche Altstadt in Richtung Castello de San Angelo und stolperten prompt an der 2. Hochzeit des Tages vorbei, der wir aber mittlerweile nur noch routinemäßig einen kurzen Blick zuwarfen um dann weiter in Richtung Castello zu gehen. Dort haben wir allerdings auch nur einen kleinen Blick rein geworfen, da wir noch nicht in der Stimmung waren um Eintrittsgelder zu bezahlen. (Kurz vor dem Castello haben wir übrigens auch den Fluss überquert - sah ziemlich schlammig aus, aber am Ufer gabs ein paar schöne Pools.)
Nun aber schnurtracks ab zum Petersplatz; der war nämlich vom Castello aus schon zu sehen und was aussah wie einmal die Straße überquert sollte dann doch ein 10-minütiger Fußweg werden. In Rom hat man manchmal einfach ein wenig Probleme Sichtfeld, Perspektive und Maßstab in Einklang zu bringen. Auf diesem Weg hat sich Alex bei einem maximal-pigmentierten Mitbürger noch mit einer echten Rolex Uhr für nur 23 Euro eingedeckt (eigentlich sollte sie 85 Euro kosten, aber wir haben mittlerweile offenbar einiges Geschick im Verhandeln…).
Auf dem Petersplatz haben wir kurz das Panorama genossen und sind dann durch die Sicherheitskrontrolle (analog Flughafen) in den Petersdom gegangen. Nein eigentlich sind wir nicht zuerst rein, sondern erstmal auf den Petersdom gegangen. Wir haben nämlich den Aufstieg in die Kuppel gewagt. Einzigartig! Wenn man in der Galerie oben steht, sehen die Menschen unten im Dom schon aus wie Ameisen und wenn man dann erstmal noch nach ganz oben auf die Kuppel geklettert ist, hat man wahrhaftig ganz Rom unter sich. Aber so schön es dort oben ist, irgendwann muss man ja auch mal wieder runter und dieser Weg führte dann direkt in den Dom. Spätestens hier verliert man übrigens jedes Gefühl für Größenverhältnisse. Unser Einfamilienhaus hätte grob geschätzt 16 mal in den Dom gepasst und damit meine ich nur die Grundfläche, stapeln wäre mit Sicherheit auch möglich gewesen. Einfach gigantisch; meine Kamera hat’s nicht annähernd geschafft den Gesamteindruck einzufangen.
Als letzten Punkt in der Vatikanstadt haben wir noch das Grab von Johannes Paul II besucht. Das hat durchaus was ergreifendes in diesem Mausoleum zu stehen, wo immernoch fast ein Dutzend Leute betend vor dem Grab gekniet haben. Zugegebenermaßen passten die durchströmenden Touristen (also auch wir) nicht ganz ins Bild.
Nachdem wir die Vatikanstadt wieder verlassen hatten, haben wir uns erstmal einen Kaffee und etwas Erholung für die Füße gegönnt. An dieser Stelle muss ich mal erwähnen, dass die Preise in Rom jenseits von Gut und Böse sind. 3,50 für einen Caffé Latte, der weder besonders groß, noch aromatisiert war und dann nocheinmal genauso viel für einen kleinen Orangensaft. (Das war zumindest mein Pensum, andere haben mal probiert wie ein kleines Stück Kuchen für 4 Euro schmeckt.)
Kurz darauf hab ich mir dann noch ein echtes italienisches Gelato gegönnt. Das wiederum war für seine 1,50 Euro aber anständig groß und so richtig lecker! *myamm*
Mittlerweile war es ungefähr 17.00 Uhr und wir hatten noch 3 Stunden Zeit, da wir erst den Zug um 20.00 Uhr nach Hause nehmen wollten, was also weitere Strapazen für unsere Füße bedeutete. Diesmal wollten wir noch den Treni-Brunnen sehen, was uns zwischen den ganzen Touri-Massen dort aber nur schwerlich gelang. Dafür sind wir an der mittlerweile 3. Hochzeit vorbei gelaufen. Von hier aus haben wir dann die Via Corso ein wenig erkundet, die wohl berühmteste Straße in Rom (hat man mir erzählt); auf jedenfall die überrannteste Straße Roms. Das liegt womöglich an den vielen und abervielen Geschäften entlang der Straße und so zog es auch mich mal in den lokalen Zara, wo ich mir zumindest ein kleines tragbares Andenken an Rom ausgesucht habe.
Für die letzte Stunde haben wir uns dann mit einem kleinen Bier in der Hand an den Rand der Via Corso gesetzt und nach den ganzen Monumenten mal die etwas dynamischeren Sehenswürdigkeiten Roms auf uns wirken lassen. Jetzt wissen wir die Reize dieser Stadt erst richtig zu würdigen.
Nun denn, kurz nach halb Acht sind wir dann in Richtung Bahnhof aufgebrochen um uns dem Rest der Gruppe wieder anzuschließen und die Fahrt nach Hause anzutreten. (Und an was sind wir unterwegs noch vorbei gekommen? Natürlich, die 4. Hochzeit!) Wer mitgezählt hat, der wird wissen das wir jetzt ungefähr 11 Stunden lang durch Rom gelaufen sind. Unglaublich. Und meine Füße tun weh!

Hier mach ich jetzt erstmal Pause, kann sein das ich später nochmal was umschreibe wenn mir noch was eingefallen ist. Außerdem werde ich wohl einige Fehler korrigieren müssen, aber im Moment bin ich einfach zu erschöpft um richtig geradeaus zu schreiben.

Liebe Grüße in die Heimat. Ich war in Rom!
Der Marcus


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Heute war ein Tag, der mal wieder gar nicht wie geplant verlaufen ist, was diesmal allerdings nichts mit der italienischen Planung zu tun hatte, sondern mit dem Wetter. Eigentlich wollten wir nämlich Nachmittags Carsulae besichtigen, doch als wir dort angekommen waren, hat es so doll geregnet, dass keiner aus dem Auto steigen wollte.
Wir haben erstmal eine Viertelstunde gewartet, sind dann aber wegen Hoffnungslosigkeit zurück gefahren und erstmal einkaufen gegangen.

Später hatten wir nochmal ein Treffen mit Giulio, Enza und den 2 Lehrern aus Narni um unserer weiteres vorgehen bei der Projektarbeit zu besprechen. Am Sonntag bekommen wir jedenfalls erstmal den Roman ausgehändigt und dann heißt es: Lesen bis die Augen bluten! Und dann natürlich Konzept basteln und anfangen zu arbeiten. Klingt leichter als es vermutlich wird…

Abends stand dann wieder mal Fete de l’Unitat auf dem Programm, diesmal allerdings inklusive Abendessen und später ist auch Giulia noch zu uns gestoßen. Als wir dann eigentlich schon auf dem Heimweg waren, haben wir auch Sabrina noch einmal getroffen und mit ihr zusammen 6 Deutsche aus Bochum die für ThyssenKrupp arbeiten und mit der hiesigen Zweigstelle für einen Monat einen Austausch machen.
Natürlich kriegen die alle Spesen bezahlt. Zeitgleich sind übrigens 6 Italiener in Bochum und arbeiten dort ein wenig.

Soo. das wars erstmal für heute. Es ist nämlich schon spät und morgen geht’s früh raus, buenanotte!


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Also der Tag war heute wirklich nicht besonders spannend, da ich aber mal wieder dran war mit Tagebuch für die Gruppe schreiben, habe ich mir dennoch was aus den Fingern gesaugt. Da ich den Text allerdings schon 2 mal geschrieben habe, weil mir dieses dämliche Blogall-System abgestürzt ist beim posten (Es lebe Wordpress!), habe ich jetzt nicht mehr den Elan nochmal was Neues zu schreiben. Ihr bekommt also quasi den Text aus der Dose und ich werde mir nichtmal die Mühe machen ihn neu aufzuwärmen.

Flutsch, bitte sehr…

Kurz gesagt:
Heute könnte ich wahrscheinlich mehr übers Essen schreiben als über den eigentlichen Tag.
Warum das? Nun, es gab Frühstück, dann haben wir an unseren Projekten gearbeitet, dann gab’s Mittag, dann haben wir wieder Italienisch-Unterricht gehabt und dann gab’s Abendessen. So das wars. Bis morgen!

Wie? Zuwenig? Zu langweilig? Nun gut…

Aber erstmal gibt es noch einen Nachtrag zu gestern abend: Ich war nämlich einer der beiden die gestern Abend nochmal zum Fete gegangen waren und ich muss ja mal sagen, der Rest hat einiges verpasst. Der gestrige Abend war nämlich den schönen Tänzen gewidmet und so haben die diversen Tanzschulen und -vereine ihr Können präsentiert. Wir haben Vorführungen von Salsa, Mambo, Rumba, Tschatscha, Jive, Ballet und Modern- bzw. Jazzdance gesehen! Wobei die Tänzer im Alter von ca.
6 bis 26 Jahren alle ausnahmslos eine sehr ambitionierte und professionelle Show hingelegt haben.
Meinen tiefsten Respekt dafür.

Heute morgen war ich dafür ein wenig verwundert, da der Rest scheinbar nochmehr durchgehangen hat als ich, obwohl sie ja eigentlich alle zu Haus geblieben waren. Ich hab allerdings den Eindruck, dass so langsam die Erschöpung von den Anstrengungen der letzten Woche durchkommt. Und jaa, ich meine das Ernst!

Nach dem Frühstück haben sich dann fast alle ihren jeweiligen Projekten zugewandt und Herr Schapp hat derweil mal unser Zimmer und den Flur durchgewischt. Nachdem wir dann einige Stunden fleißig in die Tasten gehauen hatten, kündigte der Geruch von frischen Bratkartoffeln von der bevorstehenden Mittagszeit.
Und auch hier hatte Herr Schapp wieder seine Finger im Spiel.
(Herr Schapp?!? Hatten Sie heute vielleicht Ihren sozialen Tag?)

Nun gut, abwaschen durften wir (Ivonne, Marie und ich) dann allerdings doch selbst und nach getaner Arbeit haben wir uns dann auch gleich wieder eine Siesta gegönnt, bis es dann um 16.00 Uhr wieder hieß: Studiamo Italiano! Da Sabrina kurzfristig anderweitig arbeiten musste, hatten wir diesmal mit Isabella Unterricht. Allerdings spricht Isabella gar nicht wirklich Deutsch, ääh - ja was denn nun?
Zum Glück spricht sie dafür umso besser Englisch und so haben wir dann quasi im Triangel übersetzt. Auch gut.
Und zur Abwechslung mal sehr entspannend für Lars.

Zurück in der Scuola Edile (auch wenn sich manche auf diesem Weg nochmal in die Stadt verirrt haben) wurde es dann langsam Zeit für das Abendessen. Heute waren wiedermal Marie und Ivonne dran und es gab zum 2. Mal Nudeln (jedenfalls offiziell - inoffiziell gab es zum Mittagessen schonmal Penne Sicilia in einer kleineren Runde). Die beiden Mädels haben uns jedenfalls Spaghetti Wurstl vorgesetzt. Das ist übrigens der original italienische Name. Ich schwöre!

Nachdem Abendessen haben wir uns dann noch eine Menge viel zu alter und viel zu schlechter Witze erzählt… man hab ich gelacht! Tja und nun, nun sind schon wieder 3 Menschs (wollte gerade Mannes schreiben, aber Jule ist ja wie immer auch dabei) in Richtung Fete de l’Unitat davongeschlendert. Und ich? Ich sitze hier im Infokabinett und schreibe diese Zeilen für euch… gaaaanz allein… schnief.

Grüße in die Heimat, der Marcus.

PS: Zugegeben ich hab ein klein wenig geflunkert, ich bin natürlich nicht allein hier im Kabinett. Eigentlich ist es sogar ziemlich voll zwischen den ganzen Computern. Aber so war es doch viel dramatischer, stimmts?

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